Havensteinschule
Havensteinschule

Beratung

Beratung an der Havensteinschule

Beratung ist Aufgabe aller Lehrkräfte. Insbesondere Schüler/innen können sich mit allen Fragen an jede/n Lehrer/in ihres Vertrauens wenden. An der Havensteinschule erfolgt Beratung in den meisten Fällen durch die Klassenlehrerin. Sie wird ergänzt durch die Schulleitung, die Beratungslehrerin oder Kolleginnen mit besonderer Qualifikation.

 

 

Beratungsangebot für Schüler/innen und deren Eltern

Eltern sowie Schüler/innen sind in allen grundsätzlichen und wichtigen Schulangelegenheiten durch die Schule zu informieren und zu beraten.

 

Alle Lehrkräfte stehen bei Bedarf für Gespräche außerhalb der Unterrichtszeit zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, dann vereinbaren wir einen Termin, um uns in Ruhe austauschen zu können.

 

Einmal pro Schulhalbjahr finden Elternsprechtage statt. Im Einvernehmen mit der Schulkonferenz gilt an der Havensteinschule folgende Regelung:

 

1. Halbjahr:

·   Elternsprechtag für alle Klassen im November, für die 4. Klassen

     mit Schulformempfehlung

·   Zeugnisausgabe im Januar/Februar für alle Schüler/innen der Klassen 3 und 4

    mit Gesprächsangebot für deren Eltern

  

2. Halbjahr:

·    Elternsprechtag für die Klassen 1-3 im April/Mai; Gesprächsangebot für  

     Eltern der 4. Klassen

·    Zeugnisausgabe im Juni/Juli mit Elternsprechtag für die 1. Klassen und

     mit Gesprächsangebot/-zeit für Eltern aller Schüler/innen der Klassen 2, 3 und 4     

 

Beratung durch alle Lehrer/innen

Lehrer/innen informieren die Schüler/innen sowie deren Eltern über die individuelle Lern- und Leistungsentwicklung und beraten sie. Eltern und Schüler/innen sind die Bewertungsmaßstäbe für die Notengebung und für Beurteilungen zu erläutern. Auf Wunsch wird ihnen der Leistungsstand mitgeteilt und einzelne Beurteilungen erläutert. Dies gilt auch für die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten.

 

 

Beratung durch Klassenleitungen, Förderschul-  und Fachlehrkräfte

Den Klassenlehrer/innen obliegt in erster Linie die allgemeine schulische Beratung von Schüler/innen und deren Eltern.

Klassenlehrer/innen informieren und beraten in allen schulischen Fragen, die über die spezielle Beratung für das einzelne Unterrichtsfach hinausgehen.

Aufgabe der Klassenlehrer/innen ist es, die Beratung zwischen den Lehrer/innen, die in einer Klasse unterrichten, bei Bedarf zu koordinieren. Im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften informieren sie Fachlehrer/innen über einzelne Schüler/innen, soweit diese Informationen für die Wahrnehmung der dienstlichen Aufgaben der Förderschul- und Fachlehrkräfte erforderlich sind.

Förderschul- und Fachlehrkräfte informieren die Klassenleitungen bei besonderen Entwicklungen in ihrem Unterricht.

Beim Übergang in die Sekundarstufe I fallen der Klassenleitung und der Förderschullehrkraft noch eine besondere Aufgabe zu (siehe auch: Unterricht - Übergang zur weiterführenden Schule). An einem Beratungstag (November/Dezember) entwickelt der/die Klassenlehrer/in und die Förderschullehrer/in gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten ein Bild über die Leistungen und Lernentwicklung des Kindes und sein Lern- und Arbeitsverhalten. Des weiteren werden eventuelle begleitende Fördermaßnahmen durch die Schule und Eltern aufgezeigt und diskutiert.

Den Eltern der Kinder mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung wird der Förderbedarf des Kindes und der zukünftige schulische Förderort (GL/ Förderschule/ gegebenenfalls Regelschule) aufgezeigt. Hier ist es besonders wichtig, intensive Elterngespräche zu führen, Wege aufzuzeigen, Kontakte zu den Förderschulen zu knüpfen, gegenseitige Hospitationen zu ermöglichen und zu begleiten, Ängste zu nehmen,...

Die Ergebnisse dieses Gespräches werden protokollarisch festgehalten und dienen als Grundlage der Empfehlung zur weiterführenden Schule.

 

 

Beratungslehrkraft

Die Beratungslehrkraft unterstützt die Beratungstätigkeit aller Lehrer/innen. Im Auftrag der Schulleitung steht sie insbesondere den Klassenlehrer/innen aber auch allen Fachlehrer/innen auf Wunsch als Gesprächspartner/in im Sinne des „Sich-miteinander-beraten“ zur Verfügung. Besonders in problematischen Gesprächssituationen soll sie ein möglichst offenes Beratungsgespräch durch entsprechende Moderation ermöglichen und bei der gemeinsamen Suche nach Lösungen und Finden möglicher Vereinbarungen behilflich sein. Hierbei ist jede Beratung freiwillig, bedarf also eines klaren Auftrags aller Gesprächsteilnehmer/innen und ist grundsätzlich ergebnisoffen. Die Beratungslehrerin ist in ihrer Funktion neutral. Beratungslehrkräfte halten im Auftrag der Schulleitung Kontakt mit außerschulischen Einrichtungen, insbesondere der Jugendhilfe und mit den Beratungslehrkräften anderer Schulen und Schulformen.

Bei der Durchführung ihrer Beratungstätigkeit werden von der Beratungslehrkraft folgende Grundbedingungen berücksichtigt:

  • die gegenseitige Wertschätzung
  • die Gleichberechtigung aller Beteiligten
  • der allseitige Wille zur Kooperation
  • die Überparteilichkeit der Beratungslehrkraft
  • die Freiwilligkeit aller Beteiligten: Der Ratsuchende entscheidet selbst, ob er eine Beratung wünscht. Die Beratungslehrkraft entscheidet eigenverantwortlich, ob sie einen Beratungsauftrag annehmen kann oder den Ratsuchenden weitervermitteln muss. Beide Seiten können das Gespräch jederzeit beenden. Für jede Beratung muss ein Auftrag vorhanden sein.
  • eine Zielorientierung: Ziel ist das gemeinsame Finden einer einvernehmlichen Lösung. Diese sollte sich jedoch erst im Gespräch ergeben, vorher bereits formulierte Zielvorstellungen behindern die Beratung.
  • die Vertraulichkeit des Beratungsgesprächs: Die Beratungslehrkraft ist zur Verschwiegenheit verpflichtet, es sei denn, der oder die Ratsuchende entbindet sie von der Schweigepflicht.
  • die Unabhängigkeit der Beratungslehrkraft: Sie ist nicht weisungsgebunden, es müssen jedoch die bestehenden Verantwortungsstrukturen und –bereiche beachtet werden (s.o.). Sie sollte jedoch den jeweils Verantwortlichen auf Anfrage beratend zur Seite stehen, zumal es sich in der Regel nicht um isolierte Probleme handelt.

Außerdem findet jede Beratung im Rahmen des Beratungserlasses der geltenden Gesetze, Verordnungen, Erlasse, der an der Schule geltenden Konferenzbeschlüsse statt.

 

 

Schulleitung

Die Schulleitung informiert alle Lehrer/innen über wichtige Themen und Fragen, die für die Wahrnehmung der dienstlichen Aufgaben erforderlich sind und berät bei Bedarf.

Lehrer/innen informieren die Schulleitung über besondere Situationen in ihren Lerngruppen.

Die Schulleitung führt folgende Informationsabende durch:

· 1. Informationstag im Rahmen der Veranstaltung "Tag der offenen Tür" für alle

  interessierten die Eltern der Lernanfänger/innen mit den Themenbereichen

  "Schulprogramm der Havensteinschule", "Gemeinsames Lernen“, "Offene

  Ganztagsschule“, "Anmeldeverfahren“ und das "Schulspiel“

  (September/Oktober)

· 2. Informationsabend für die Eltern der Lernanfänger /innen mit den

  Themenbereichen "Erziehungskonzept“

  (Mai/ Juni)

 - 3. Informationsabend für Eltern der Lernanfänger /innen mit den Themenbereichen "Einschulung", "Schulwegsicherung", "Elternmitwirkung", "Stundenplangestaltung in den ersten Schulwochen“, "Förderverein" und "Vorstellung der Klassenlehrerin" (Juni)

 

Gerade in den verschiedenen Stufen des Anmeldeverfahrens (Anmeldung, Schulspiel, Hospitationen in den Kindertagesstätten,...) ist die Schulleitung federführend in der Beratung von Eltern.

 

 

Spezielle Beratungsangebote einzelner Lehrkräfte

Einzelne Lehrkräfte bieten Beratung und Information zu folgenden speziellen Themenbereichen an:

 

LRS

 

Dyskalkulie

 

ADHS

 

Hochbegabung

 

AO-SF

 

Konfliktlösung

 

Außerschulische Sportangebote

 

Schuleingangsdiagnostik

 

Ausbildung der Lehramtsanwärter/innen

 

 

Zusammenarbeit mit außerschulischen Beratungseinrichtungen

Die Schule arbeitet in Fragen der Beratung eng mit außerschulischen Einrichtungen

der kommunalen Jugendhilfe, den kirchlichen und freien Trägern zusammen.

Die Schule bietet ausdrücklich an, mit Ärzten, Therapeuten und anderen Einrichtungen, an die sich Eltern oder Schüler/innen gewandt haben, auf deren Wunsch zusammenzuarbeiten.

Bei Bedarf übernimmt die Beratungslehrerin in Zusammenarbeit mit dem/der Klassenlehrer/in Koordination der Zusammenarbeit:

·        Informationen über die Anmeldeweise,

·        Arbeitsweise, Wartezeiten, ggf. Kosten für die Eltern

·        Zusammenarbeit mit der Schule

 

Ein Ordner mit Adressen und Informationen außerschulischer Beratungspartner befindet sich im Lehrerzimmer und wird von der Beratungslehrerin gepflegt.

 

 
 

Hier finden Sie uns

Havensteinschule
Küppers Hof 15
46117 Oberhausen 

 

Kontakt

Telefon:

0208 6206570

 

Fax:

0208 6206577

 

eMail:

havensteinschule@oberhausen.de

 

Oder nutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

Sprechzeiten im Sekretariat

Montag:       09.45 - 13.30 Uhr

 

Mittwoch:     07.30 - 13.30 Uhr

 

Freitag:        07.30 - 13.30 Uhr

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