Havensteinschule
Havensteinschule

Klasse 4b

Klassenfahrt nach Emsdetten

07.-11.12.2015

Gemütliche Runden am offenen Kamin begleiteten uns durch den ganzen Tag. Wer es gemütlich haben wollte, traf sich dort. Auch das Brennholzsammeln für das große abendliche Lagerfeuer, über dem wir unser Stockbrot gebacken haben (sehr lecker!), gehörte dazu. Noch einiges mehr durften wir erleben: Ausritt ins Münsterland, Backen in der Weihnachtsbäckerei, Begegnungen mit vielen Tieren: unser aller Freund, neben Malik, dem zutraulichen Schoßhund, 5 Katzen, vielen Ponys und Pferden, 18 Hühnern, 2 Kaninchen und 4 Gänsen (die abends und nachts den Hof bewachten) war Anton, der fußballspielende Hund!

Und damit sich zu Hause keiner Sorgen macht: Postkarten für die Eltern (oder eigene Kinder) wurden auch geschrieben.

 

Impressionen aus unserem Unterricht

Februar 2015

 

Hier sind ein paar Eindrücke unserer wöchentlichen Freiarbeitsstunde.

Unser Besuch im Stadttheater Oberhausen am 25.11.2014

"In einem tiefen dunklen Wald"

 

Es war einmal eine Königin. Sie hatte eine Tochter und drei Leute. Die Tochter wollte endlich einen Prinzen haben, aber sie fand keinen. Sie hatte eine Idee: Sie wollte sich von einem Monster entführen lassen.  Dann packte sie ihre Sachen, Essen, zwei Betten, Kissen und noch mehr. Eines Tages war sie weg. Dann gab es einen anderen König, eine Tochter und einen Bruder. Der Prinz wollte die Prinzessin befreien, aber er schaffte es nicht. Die Tochter wollte die Prinzessin befreien, aber sie durfte nicht. In der Nacht hat die Tochter den Rock ausgezogen, sich als Junge verkleidet und zog los. Sie traf eine Bäckerin und die hat gesagt: „Willst du ein Brot von mir?“ „Ja.“ „Ja, wo ist denn mein Geld?“ „Ich habe kein Geld.“ „Dann gib mir das Brot her.“ „Hier, bitteschön.“ Sie ist gegen den Küchenjungen geknallt. „Upsi, tut mir leid!“ „Ist schon okay.“ Sie wurden Freunde. Zusammen befreiten sie die Prinzessin. Es war gut.

 

Mandy, Klasse 3b

 

 

Es war einmal ein Mädchen, es hieß Henriette Rosalinde Audora. Da sie niemand heiraten wollte, hatte sie eine Idee: Sie wollte sich von einem vegetarischen Monster entführen lassen. Ihre Eltern brachten sie in einem Wald. Dann legte sie sich hin und schlief. Dann kam auch schon das Monster. Es hatte das Marzipan gerochen. Da es eine gelbe, leuchtende Badeente mit einer Hundeleine bei sich hatte, konnte es die Marzipandose holen. Es hatte ein paar Probleme sie hochzuholen. Dann fiel sie runter. Dadurch wurde Henriette Rosalinde Audora wach. Das Monster hatte schon die Marzipankiste. Dann lief es los. Henriette Rosalinde Audora lief ihm hinterher. Sie rief: „Gib mir die Kiste!“ Dann lief das Monster in seine Höhle. Henriette Rosalinde Audora fragte: „Wohnst du hier?“ Das Monster antwortete nicht. Henriette Rosalinde Audora fragte: „Kannst du mich verstehen?“ Es antwortete wieder nicht. Sie fagte nochmal: „Kannst du mich verstehen?“ Das Monster antwortete auf sehr komischer Sprache: „Ja.“ Dann verkündete einer von dem Kletterschloss Lützelburgen: „ Wer Henriette Rosalinde Audora findet, bekommt das halbe Schloss.“ Dann verschwand er auch schon wieder. Der Bruder von Simplinella, ein Prinz,  wollte Henriette Rosalinde Audora suchen. Er machte sich auf den Weg. Dann kam er an einen Tunnel. Aber es war keiner, denn es war eine Drachenhöhle. Er ging hinein. Dann kam er wieder raus, aber das Pferd war weg. Er sagte: „ Ich bin so schmutzig, mein Anzug ist kaputt, so will mich keine Prinzessin haben. Ich gehe wieder nach Hause.“ Dann wollte Prinzessin Simplinella Henriette Rosalinde Audora suchen. Nachts wollte sie los. Sie zog ihr Kleid aus, dann zog sie sich eine Lederjacke und die Gummistiefel ihres Bruders an und ging los. Etwas später kam sie auf einem Rasthof an. Dann sah eine Frau Simplinella und fragte: „Willst du das Brot haben?“ „Ja“, sie ging hoch und holte das Brot. Dann sagte die Frau als Simplinella gehen wollte: „Was ist mit dem Bezahlen?“ Simplinella meinte: „Bezahlen? Bezahlen kenne ich nicht.“ Die Frau sagte: „Geld!“ Simplinella sagte: „Geld habe ich nicht mit.“ „Dann gib mir das Brot wieder und verschwinde!“ Da fiel Simplinella den Aufgang runter. Sie fiel auf Lützel. Der hatte Töpfe in der Hand und alle fielen hin. Simpel und Lützel wurden Freunde und retteten Henriette Rosalinde Audora und das Monster verwandelte sich in einen Prinzen zurück.

 

Hermine, Klasse 3b

 

 

Prinzessin Henriette Rosalinde Audora wohnt im Schloss Bart. Sie wollte sich von einem Monster entführen lassen, weil sie gedacht hat, dass ein schöner Prinz sie rettet. Der Prinz von Lutzenburgen hat gesagt, dass er die Prinzessin retten kann, aber er hat es nicht geschafft. Prinzessin Simplinella von Lutzenburgen wollte sie retten, aber sie durfte es nicht, weil sie kein Junge war. Es war Nacht. Simplinella hat sich als Junge verkleidet und ist weggegangen um die verschwundene Prinzessin zu finden. Sie ist an einer Drachenhöhle vorbei gegangen. Dann hat sie einen Freund gefunden. Er war Küchenjunge. Danach haben sie die Prinzessin gerettet. Das Monster war ein verwunschener Prinz. Er musste eine Prinzessin küssen. Mir hat das Theaterstück gefallen.

 

Naike, Klasse 3b

Akrobatik

Oktober 2014

 

Die Klasse 3b hat innerhalb des Sportunterrichts einen Ausflug
in die Welt der Akrobatik unternommen und konnte einige gelungene
Pyramiden präsentieren.

Klasse! Wir singen

März 2014

 

Wir haben uns am China-Restaurant getroffen, dann standen wir vor der König-Pilsener-Arena und mussten ganz lange warten. Dann durften wir endlich rein. Wir wurden von den Leuten mit den orangen T-Shirts in die Arena geführt.

Dann ging es endlich los. Da begrüßte uns eine Frau, die mitten auf der Bühne stand. Dann kam eine andere Frau, die übte mit uns das „UUUUUU“. Danach kam der Sicherheitsbeauftragte. Dann haben wir gesungen: „Klasse, wir singen“ & „Bist du fröhlich“. Dabei haben wir leider nicht die englische Version gesungen. Danach haben wir alle Lieder durchgesungen. Das hat gut geklappt. Und dann hat die Frau gesagt, wir haben die Möglichkeit, einen Film, also eine Aufnahme für nur 10.99 statt 12.99 Euro zu kaufen. Dann ist die Klasse 2b wieder zum China-Restaurant gegangen.

Natürlich waren auch unsere Eltern beim Projekt „Klasse! Wir singen.“ als Zuschauer dabei. Sie fanden das toll.

Lars, Klasse 3b

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