Havensteinschule
Havensteinschule

Klasse 4a

Sachunterricht: Brückenwettbewerb

Ausflug zur Zinkfabrik Altenberg

Schwerindustrie leicht gemacht -  

Ein Ausflug in die Vergangenheit

Unsere Klassenfahrt

22.-26. September 2014

 

Wir sind am Montagmorgen zur Burg Blankenheim gefahren, um dort unsere Klassenfahrt zu machen. Als Erstes sind wir in den Wald gegangen und haben Marco Polo gespielt. Danach sind wir auf’s Zimmer gegangen und haben unsere Koffer ausgepackt. Wir sind abends in den Wald gegangen und sind einen 30 Meter langen Lichtergang entlang gegangen. Später sind wir alle in ein Zimmer gegangen und Frau Ruthemeyer hat uns etwas vorgelesen. Am nächsten Morgen haben wir mit Pfeil und Bogen geschossen und danach ein Amulett gebastelt. Am Mittag sind wir dann in die Stadt gelaufen, um Professor Meilenstein zu suchen. Dann waren wir müde und sind ins Bett gegangen. Am Mittwoch haben wir die Burg Ralley gemacht und nach dem Essen sind wir noch einmal in die Stadt gelaufen. Am Donnerstag haben wir ein Spiel gespielt und am Abend war die Party. Es gab ganz viele Süßigkeiten. Am Freitagmorgen sind wir nach Hause gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

 

Geschrieben von Katrin und Aaliyah (Klasse 3a)

Akrobatik

Oktober 2014

 

Die Klasse 3a hat innerhalb des Sportunterrichts einen Ausflug
in die Welt der Akrobatik unternommen und konnte einige gelungene
Pyramiden präsentieren.

Radfahrtraining

12. September 2014

 

Am Freitag, den 12. September 2014, haben wir unser jährlich stattfindendes Radfahrtraining durchgeführt. Wir durften unsere Fahrräder mit zur Schule bringen und natürlich unsere Fahrrad-Helme. Frau Witzmann hat uns erklärt, wie wir am Besten auf das Fahrrad steigen und den Autofahrern anzeigen, dass wir losfahren möchten. Das Links-Abbiegen haben wir auch geübt. Dann ging es weiter zum Slalom fahren. Zum Schluss konnten wir noch einmal richtig in die Pedale treten und dann kräftig bremsen. Das alles ging natürlich nur mit Hilfe unserer Eltern. DANKE dafür!!!

Ausflug in den Kaisergarten

01.Juli 2014

 

So kurz vor dem Ende des Schuljahres gab es für die Fridolin-Klasse noch einmal ein richtiges Highlight. Am Dienstag, den 1. Juli 2014, sind wir gemeinsam mit dem Bus in den Kaisergarten gefahren. Dort sollte es extra für uns eine Führung zum Thema „Heimische Tierwelt“ geben. Unsere Führerin Steffi erzählte uns zu jedem der Tiere (Wölfe, Ziegen, Schafe, Hirsche) eine Menge. Wir haben vieles dazu gelernt. Wir durften die Tiere aber nicht nur sehen, sondern sogar füttern. Nur die Wölfe nicht! Am Besten war es jedoch im Streichelzoo. Dort durften wir die Tiere sehen, füttern und streicheln. Die Ziegen waren ganz schön hungrig und haben uns das Futter gierig aus den Händen geschleckt.

Im Anschluss haben wir ein Picknick im Kaisergarten gemacht. Frau Witzmann und Frau Ruthemeyer hatten auch etwas zum Naschen für uns dabei.

Unsere Rückfahrt hat etwas länger gedauert. Leider hat der Bus nicht gehalten. So mussten wir uns mit Kletterspielen die Zeit vertreiben, bis der nächste Bus kam. Es war ein toller Ausflug!

Lesenacht

27. Juni 2014

 

Am Freitag, den 27. Juni 2014 haben wir unsere erste Lesenacht in der Schule durchgeführt. Wir haben uns abends in den Räumen des Offenen Ganztags getroffen und erstmal Tische und Stuhle weggeräumt. Unsere Eltern haben uns dabei geholfen, die Luftmatratzen aufzupumpen.

Während einige von uns den Tisch gedeckt haben oder sich in einer Kissenschlacht ausgetobt haben, haben die ersten angefangen die Pizzen zu belegen. Wir mussten alles selber machen, Frau Witzmann hat uns nur kleine Tipps gegeben. Die Pizzen haben wir belegt mit Thunfisch, Salami und Pilzen. Für jeden von uns gab es mehrere Stücke unserer Wunschpizza. Nach dem Essen ging es mit der Kissenschlacht weiter. Dann durften wir endlich anfangen unsere Süßigkeiten zu essen. Eigentlich wollten wir noch in unseren Schlafanzügen auf den Schulhof. Plötzlich kam aber ein Gewitter auf. Einige von uns bekamen Angst. Unsere Lehrerinnen beruhigten uns aber. Danach mussten wir in unsere Schlafsäcke. Frau Ruthemeyer las uns unsere selbst erfundenen Geschichten über „Schorschi, das Schulgespenst“ vor. Dann hat jeder von uns sein eigenes Buch vorgestellt. Wir durften noch bis Mitternacht mit der Taschenlampe darin lesen. Frau Witzmann hatte keine Luftmatratze dabei, aber Cagla hatte eine ganz große, da haben beide drauf gepasst. Viel geschlafen hat in dieser Nacht keiner – am wenigsten die Lehrerinnen …

Am nächsten Morgen kamen unsere Eltern mit Frühstückssachen. Frau Ruthemeyer hat noch die frischen Brötchen abgeholt und dann haben wir alle zusammen gefrühstückt: alle Kinder mit den Eltern und Frau Ruthemeyer und Frau Witzmann. Das war eine tolle Lesenacht. Keiner von uns hatte Heimweh. Das möchten wir unbedingt noch einmal erleben.

"Fridolins" Sommerferien

Nur für die, die es noch nicht wissen: Fridolin ist ein Frosch und er ist unser Klassentier. Jeden Tag lernt er mit uns in der Schule. Aber auch bei unseren Ausflügen und Festen ist er immer dabei. Auch er fährt regelmäßig in den Urlaub. Über Karneval 2014 hat er zum Beispiel das Ski uns Snowboard fahren in Österreich ausprobiert. An die holländische Nordsee möchte er auch mal unbedingt, oder mal auf einen Bauernhof. Was er allerdings in den Sommerferien 2014 erlebt hat – das hat er uns nicht verraten. Aber wir haben da so einige Ideen …

Fallschirmspringen mit Fridolin

Am Anfang der Sommerferien saß Fridolin in der Klasse. Er sah, dass kein Kind da war und er rief: „Juhu!!! Endlich Sommerferien!“ Er dachte: „Da gehe ich Fallschirmspringen. Das wird bestimmt lustig.“ Er packte seine Sachen, rannte das Treppenhaus herunter und schrie: „Ich verpass’ den Bus! Ich verpass’ den Bus! – Ich habe den Bus verpasst. Dann muss ich auf den nächsten Bus warten.“ Fridolin guckte auf seine Uhr und sagte: „Der kommt in drei Stunden.“ Er setzte sich an die Bushaltestelle und wartete und wartete. Drei Stunden später wartete Fridolin immer noch. Da kam endlich der Bus und Fridolin stieg ein. Nach ein paar Minuten war der Bus am Flughafen. Fridolin stieg in sein Flugzeug, flog nach Österreich und sprang heraus. Doch sein Fallschirm wurde nicht geprüft. Er hatte ein Riesenloch und Fridolin stürzte ab. Er landete im Schnee. Glück gehabt!

Als er wieder in der Schule saß, hatte er einen heißen Kakao, denn er hatte Schnupfen. Er wurde wieder gesund. Am Mittwoch waren alle Kinder wieder da und Fridolin freute sich. Fridolin würde alles gerne noch einmal erleben, nur dann mit einem ganzen Fallschirm. (geschrieben von Kimon)

 

 

Fridolin in den Sommerferien

Fridolin war am Sonntagmorgen in der Schule. Er fragte sich: „Wo sind die Kinder?“ Er dachte sich: „Jetzt sind bestimmt Sommerferien.“ Und dann guckte er, ob jemand in der Schule war. Aber niemand war in der Schule. Fridolin ging aus der Schule heraus und hatte Hunger und dann dachte er sich: „Jetzt kann ich endlich Fliegen fangen.“ Plötzlich hatte er Bauchschmerzen, weil er 13 Fliegen gefangen hatte. Danach hüpfte er in den Park. Und dann passierte es:

Fridolin verliebte sich in eine hübsche Froschdame. Sie hieß Susanne. Fridolin hüpfte zu Susanne und auch Susanne verliebte sich. Und dann fragte Susanne: „Wo wohnst denn du?“ „Ich wohne in der Havensteinschule.“ Susanne sagte: „Ich mag Schulen nicht, weil es immer so laut ist.“ „Ach, Themenwechsel!“ „Ich möchte dir etwas am Teich zeigen. Guck, ein Chor! Mach doch mal mit!“ „Ja, ok.“, sagte Fridolin. Und Susanne sagte: „Wir müssen noch ins Kino und joggen und richtig viele Sachen machen.“ Fridolin sagte: „Nein, es gehen nur noch drei Tage, danach muss ich in die Schule.“ Sie gingen ins Kino, sie gingen joggen und sie feierten noch Susannes Geburtstag. Dann ging Fridolin in die Schule zurück und sagte: „Das war richtig toll, das möchte ich noch einmal machen!“ (geschrieben von Sophia)

 

 

Fridolin in Italien

Fridolin ist mit dem Flugzeug nach Italien geflogen. Er hat in einem Hotel gewohnt. Da hat er seine Schwester Frida getroffen Oskar, der kleine Bruder war auch da. Dann hat er sich ein Haus und ein Auto gekauft. Er war auch in einer italienischen Schule. Mit dem Bus ist er wieder zurück zur Havensteinschule gefahren. (geschrieben von Ina)

 

 

Die Ferien von Fridolin

Fridolin stand in der Schule auf und fragte sich: „Wo sind denn die Kinder alle hin? Ich gucke mich mal um.“ Dann traf er Schorschi, das Schulgespenst und der Fridolin fragte: „Weißt du wo die Kinder alle hin sind?“ „Ja, sie sind im Urlaub.“ „OK, danke.“ Dann buchte Fridolin eine Reise mit Frida nach Tunesien. Sie hatten bereits den Koffer gepackt. Auf einmal saßen sie im Flieger. Und sie flogen drei Stunden. Und sie waren endlich da. Sie haben sich gefreut. Am ersten Tag lagen sie nur am Strand. Und Fridolin ging einmal schwimmen und entdeckte eine Qualle. Er haute ab. Fridolin ging aus dem Meer heraus. Frida sagte: „Was für ein Feigling!“ Frida ging rein und sie traf eine Blitzqualle und sie ging schreiend aus dem Meer heraus und Fridolin lachte sie aus: „Hi Ha He Ha Hi Ha Hi He!“ Und dann gingen die Frösche wieder ins Hotel, zogen sich um, packten den Koffer, fuhren mit dem Bus zum Flughafen und flogen nach Hause. Es hat ihnen wirklich gefallen. Dem Fridolin vor allem das Schwimmen. Und als er in der Schule war, legte er sich auf das Sofa und schlief. Frida wurde vom Flughafen von Friderike abgeholt und sie fuhren glücklich nach Hause. (geschrieben von Maximilian)

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